Winterwelt – Nicole Stoye

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Eine tolle Fantasiegeschichte, mit allem was das Herz begehrt. Besonders hat es mich beeindruckt, dass  auch  das Thema Percht darin vorkam.

Eine tolle Geschichte, die mich immer wieder gerne zurück blicken lässt und die ich wohl immer in guter Erinnerung behalten werde.

Entdeckt im Dezember 2011

Wenn jene sich von dem fernhalten, den sie lieben, und spitze Ohren anderen Angst machen, wenn man daheim eine Fremde und die eigene Heimat einem nicht vertraut ist, wenn Schmetterlinge flüstern und Schneeengel zum Tanz auffordern, dann verschwimmen die Grenzen zwischen dieser und jener Welt, und du bist mittendrin…

Als Arrow mitten in der Nacht von ihrem Vater geweckt wird und er sie auffordert, mit ihm zusammen in den verbotenen Wald zu gehen, hält sie es zunächst für einen schlechten Scherz. Sobald sich jedoch vor ihren Augen der Eingang zum Paradies öffnet, kommt sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Denn die Geschichten von der anderen Welt und ihren Bewohnern, über die es strengstens untersagt war, zu reden, sind alle wahr. Aufregend ist die neue Umgebung. Doch sehr bald schon muss Arrow lernen, dass es neben der Wärme auch Kälte gibt, und dass der Winter noch unbarmherziger sein kann, wenn man eines Morgens aufwacht und plötzlich nicht mehr weiß, wer man ist.

„Eine Muse ist ein faszinierendes Wesen. Sie umgarnt dich und hält dich gefangen, bis du vor Sehnsucht nach ihrem Kuss verbrennst. Aber sobald du dich deinem Verlangen hingibst und deine Lippen die ihren berühren, gehörst du auf ewig ihr. Dann wird sie dich auf eine Art und Weise inspirieren und von deiner Fantasie zehren, dass du daran zugrunde gehst. Denn sie braucht dich und das wird dir alles abverlangen.
Nicht selten empfindet sie dabei auch eine Art von Zuneigung, die nur all zu leicht mit Liebe verwechselt werden kann. Was es hingegen bedeutet, jemanden wirklich wahrhaftig zu lieben, sich nach ihm zu sehnen und sich mit ihm verbunden zu fühlen, hat bisher nur eine einzige Muse erfahren dürfen.
Doch ungeachtet dessen, ob du dich dagegen wehrst oder deinem Begehren nachgibst – wenn du einmal die Aufmerksamkeit einer Muse auf dich gezogen hast, bist du unwiderruflich verloren …“

Nach einem wunderbaren Sommer ist nun wieder der Winter zurückgekehrt. Doch dieses Mal ist es anders. Die kalte Jahreszeit ist nur von kurzer Dauer und darauf soll der erste Frühling seit vielen hunderten von Jahren folgen.
Als Keylam und sein Phönix aus ihrer Asche nicht wieder auferstehen, droht der Welt erneut ein nicht enden wollender Winter. Schon glaubt Arrow sich und alles was sie liebt verloren. Eines Tages erfährt sie jedoch von der Möglichkeit, jemanden, der unrechtmäßig in die Unterwelt verschleppt wurde, zurückholen zu können. Aber die Reise birgt große Gefahren in sich. Eine lebende Seele, die sich zu lange im Reich der Toten aufhält, beginnt zu vergessen. Und vergessen bedeutet sterben. Doch als wäre diese Tatsache allein nicht schon beunruhigend genug, taucht plötzlich auch noch eine Muse auf …

Bei Frühlingserwachen handelt es sich um den zweiten Teil der Winterwelt-Trilogie.

Erneut hat der Winter Einzug gehalten und wieder ist alles anders als in den Jahren zuvor.
Die Mitglieder eines uralten elfischen Adelsgeschlechts sind zurückgekehrt und beanspruchen kaltherzig die alleinige Herrschaft über die magische Welt. Obendrein geschehen plötzlich merkwürdige Dinge. Solche, von denen es heißt, sie wären verstorben, tauchen unverhofft wieder auf. Jedoch wirken sie verändert. Schatten und Erinnerungen entwickeln ein sonderbares Eigenleben und zu allem Überfluss kreuzt auch noch ein fragwürdiges Wesen auf, das auf zukünftige Begebenheiten hinweist.
Die Ereignisse überschlagen sich. Und darüber hinaus vermag noch immer niemand zu sagen, von welchem Kind in der Prophezeiung die Rede ist. Denn offenbar scheint es der Schlüssel zu sein, der am Ende alle Fäden zusammenführt. Wie aber soll man etwas schützen, über dessen Identität man im Dunkeln tappt?

Sommersonnenwende ist der dritte und letzte Teil der Winterwelt-Trilogie

 

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